A K T U E L L...

 

 

Eröffnung unserer Mediathek


Am 19. Mai konnten wir (Schule und Gemeinde- und Schulbücherei)  im Beisein von Herrn Schulverbandsvorsteher Engelhard, dem Ehepaar Bourjau, dem Kulturpfleger Herrn Dr. Bohlmann und Vertreterinnen der Schülerschaft und der Presse unsere Mediathek eröffnen. Die Axel-Bourjau-Stiftung hat sich wieder einmal sehr großzügig gezeigt und unterstützt uns in ganz hervorragender Weise. Durch den Umstand, dass wir die Gemeinde- und Schulbücherei unter unserem Dach haben, bietet sich die Möglichkeit der engen Kooperation. Schon in der Vergangenheit hatten Schüler/innen in den Pausen und nach Schulschluss die Möglichkeit, sich in der Bücherei problemlos mit Lesestoff zu versorgen. Jetzt gelang es uns mit Hilfe der Axel-Bourjau-Stiftung dort eine Präsenzbibliothek mit Fachbüchern unterzubringen, die speziell unserer Oberstufe zur Verfügung steht. Lehrkräfte der verschiedenen Fächer hatten Literaturlisten erstellt und wir konnten für 3.600€ entsprechende Bücher kaufen. Auch Frau Puls-Kraft als Leiterin der Bücherei freut sich über den neuen Bestand, der außer den Schülern auch allen anderen Besuchern zur Verfügung steht.  Wir werden diese Bibliothek weiter ergänzen.
Ein herzliches Dankeschön geht an Frau Sybille und Herrn Axel Bourjau, die unsere Schule seit Jahren so sehr unterstützen!

 

Quelle: Büchener Anzeiger, 01.06.2016

 

 

Quelle: Lübecker Nachrichten, 18.05.2016

Quelle: Büchener Anzeiger, 11.05.2016

 

 

 

Informationstag der Friedegart-Belusa-Gemeinschaftsschule Büchen

 

Am 16. Februar fand der Informationstag für die neuen Fünftklässler und ihre Eltern statt. Sehr beeindruckend war das überaus große Interesse an unserer Schule. Dafür danken wir allen Besuchern.

 

Ein besonders großes Dankeschön gilt den vielen fleißigen Gestaltern und Helfern - ohne sie wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich!

 

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit musikalischen und tänzerischen Einlagen. Anschließend verschafften Fotos Eindrücke aus den Teilen des Schullebens, die an diesem Nachmittag nicht erlebt werden konnten. Danach gingen mehr als 150 zukünftige Fünftklässler in Kleingruppen zu 15-minütigen Vorstellungen der Unterrichtsfächer. Die Eltern erhielten währenddessen Informationen zum pädagogischen Konzept unserer Gemeinschaftsschule. Abschließend konnten auch die Eltern Einblicke in die Unterrichtsfächer erhalten. Für noch offene Fragen standen als Ansprechpartner SchülerInnen der 9./ 10. Klassen, die Offene Ganztagsschule, die Schulsozialarbeit, das Förderzentrum, der Schulträger (bzgl. der Busverbindungen), die Streitschlichter und die Schulleitung zur Verfügung.

 

 

 

 

 

Informationen zur Anmeldung der Fünftklässler

 

Wahl zwischen Religion und Philosophie

Bitte wählen Sie zwischen den Fächern Religion und Philosophie. Die Wahl gilt für zwei Jahre, ein Wechsel ist nicht möglich. Die Klassenbildung erfolgt auf der Basis dieser Wahl, deshalb sollten Sie ihre Entscheidung unbedingt mit den WunschmitschülerInnen absprechen!

 

Wahl eines 2-stündigen Neigungskurses

Um eine Vorstellung von den zur Auswahl stehenden Fächern zu bekommen, erhalten Sie hier eine kurze Beschreibung.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Wahl für drei Jahre Gültigkeit hat. Ein Wechsel des Kurses ist innerhalb dieser Zeit nicht möglich, da dem wechselnden Kind ja die Grundlagen fehlen würden, die im Kurs bereits erarbeitet wurden.

Es stehen zur Auswahl:

 

Bigband, Musik, Textiles Werken, Technik, Verbraucherbildung und Kunst.

 

 

 

 

3. Beruferondell

 

Am 22.01.2016 fand zum dritten Mal unser Beruferondell statt. Der für die Berufsorientierung zuständige Koordinator Werner Hendricks hatte zusammen mit der Offenen Ganztagsschule diesen Tag organisiert. Verschiedene Firmen aus der Region stellten unseren Schülern der Klassenstufen 8-12 insgesamt 24 Berufe bzw. Ausbildungsangebote vor. Die über 450 Schüler/innen dieser Jahrgänge hatten jeweils drei Berufe ausgewählt, die ihnen dann in dem Rondell von Vertretern der Firmen präsentiert wurden. Diese besondere Möglichkeit der Berufsorientierung wurde intensiv genutzt und im Abschlussgespräch zeigen sich sowohl die Veranstalter als auch die Firmenvertreter sehr zufrieden.

 

 

 

Rote Nasen für die Loriot-Darsteller


Vor Weihnachten hatte uns der Kurs „Darstellen und Gestalten“ mit seiner Inszenierung von „Weihnachten mit Loriot“ erfreut. Die gespendeten Eintrittsgelder wurden der Stiftung „Humor hilft heilen“ zur Verfügung gestellt, die sich nun ihrerseits mit roten Schaumstoffnasen bedankt. Unsere Schüler/innen haben sich sehr darüber gefreut!

 

 

 

Loriot-Abende an der Friedegart-Belusa Gemeinschaftsschule

 

Im Allgemeinen geht es in der Schule nicht unbedingt sehr lustig zu – aber am Mittwoch und Donnerstag Abend (16. und 17. Dezember) gab es an der Friedegart-Belusa Gemeinschaftsschule viel zu lachen: Die Schüler des Wahlpflichtkurses Darstellen und Gestalten der neunten Klassen brachten einige Loriot-Sketche so gelungen auf die Bühne, dass sich das Publikum köstlich amüsieren konnten. Köstlich war auch der Kosakenzipfel, um den sich Judit und Alice als Erich Pröhl und Walter Hoppenstedt stritten. Ihre beiden Gattinnen Anastasia und Celin ließen sich noch nicht mal von dem Weihnachtsmann Samson von ihrem heftigen „Gezicke“ abbringen. Marie hat nicht nur als der verwirrte Lottogewinner Erwin Lindemann, sondern auch als verschrobener und kindischer Opa Hoppenstedt überzeugt, der für sein trotziges Enkelkind Dickie, von Hannah hervorragend gespielt, ein Weihnachtsgeschenk organisiert. Die Vertreterkonferenz überzeugte bereits durch das entsprechende Bühnenbild: Die Vertreter trugen alle ein weißes Hemd sowie einen Schlips und befanden sich an einer langen Tafel, an deren Enden Herr Direktor Brockmüller (Vanessa) und Herr Jürgens saßen. Tanisha hat Letzteren, der durch die Äußerungen seiner Ehefrau (Meike), in eine äußerst peinliche Situation geraten ist, sehr treffend wiedergegeben. Die beiden Moderatoren Björn und Charlotte führten gekonnt durch den Abend und sorgten für den roten Faden, der alle Szenen miteinander verknüpfte. Besonders erstaunlich war, dass sowohl die beiden Schüler als auch manch anderer in der Lage war zu improvisieren, wenn das Bühnenbild noch nicht fertig war oder die Mitschüler ihren Text leicht verändert haben. Auch die swingig vorgetragenen und umgedichteten Weihnachtslieder „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ oder „O Tannenbaum“ sorgten beim Publikum für ein zusätzliches Schmunzeln.

Die Schüler und Frau Jentzsch haben dann schließlich um eine Spende gebeten, die der Stiftung „Humor hilft heilen“ zu Gute kommen soll. Mit diesem wirklich gelungenen Abend soll ein Klinikclown finanziert werden, der dann eine Kinderstation eines Krankenhauses in der näheren Umgebung besucht.

 

 

Holocaust-Zeitzeugen an unserer Schule


Wir hatte in diesen Tagen wieder besonderen Besuch: Drei Zeitzeuginnen, die während des Holocaust Schlimmes erlitten hatten, waren in den Abschlussklassen zu Gast und berichteten über ihre Schicksale.

Frau Eva Szepesi, geboren in Budapest, floh im Alter von 11 Jahren mit einer Verwandten in die Slowakei, wo sie sich zunächst verstecken konnte. Doch nach einigen Monaten wurde auch sie entdeckt und in das Konzentrationslager nach Auschwitz deportiert, wo sie vom November 1944 bis zur Befreiung im April 1945 Furchtbares erlebte. Frau Szepesi las Passagen aus ihrem Buch und beantwortete bereitwillig die vielen Fragen der Schüler/innen. Sie schilderte die unvorstellbaren Grausamkeiten, die sie als 13jährige im KZ Auschwitz erlebt hatte, sehr eindringlich. Ganz besonders beeindruckend war, dass die Schüler/innen einen Blick auf ihre eintätowierte Häftlingsnummer werfen durften.

Die zweite Zeitzeugin war Frau Gabriela Parasa, die aus Riga nach Büchen gekommen war. Frau Parasa schilderte die Erlebnisse während der deutschen Besatzungszeit. Als Kind aus einer sogenannten „Mischehe“ war sie den Repressalien und Verfolgungen der deutschen Besatzungsmacht ausgesetzt. Diese hatte in Riga ein großes Ghetto eingerichtet, in dem Tausende von Menschen auf engstem Raum leben mussten. Ihre Eltern flohen mit ihr als Kleinkind aus dem Ghetto und entgingen so der Ermordung. Frau Parasa schilderte das Leben im Ghetto anhand einer Karte sehr anschaulich und berichtete auch von den Massenmorden an den Juden. Sie selbst entging diesem Schicksal nur, weil sie bei lettischen Familien Unterschlupf gefunden hatte. Auch Frau Parasa hatte ein sehr aufmerksames Publikum, was anhand der vielen Fragen und Anmerkungen deutlich wurde.

Frau Gerda Büchler, unsere dritte Zeitzeugin, ist in der Tschechoslowakei geboren und zum Teil aufgewachsen. Sie lebte in einer wohlhabenden jüdischen Familie, verlor ihren Vater aber schon mit sechs Jahren. Frau Büchler schilderte eindrucksvoll die allmähliche Entrechtung der Juden. Sie beschrieb auch, unter welchen Schwierigkeiten ihre Mutter die beiden Kinder großzog und vor der zunehmenden Verfolgung zu schützen versuchte. Besonders bewegten ihre ausführlichen Erzählungen in Bezug auf das Überleben im Wald, da sich die Familie im Winter 1944/45 nur hier einem Zugriff entziehen konnte. Nach Kriegsende zog sie mit ihrer Familie in den neugegründeten Staat Israel.

Für unsere Schüler/innen war dieses sicherlich eine besondere „Geschichtsstunde“ und sie wird hoffentlich vielen noch lange im Gedächtnis bleiben. Möglich wurde der Zeitzeugenbesuch durch die Zusammenarbeit mit Frau Gabriele Hannemann von der Organisation „Open mind“. Solange es noch Zeitzeugen gibt, werden wir uns bemühen, den Schülerinnen und Schülern diese besondere Begegnung zu ermöglichen.







Der Besuch in unserer Partnerschule in Liperi/Finnland

 

Vom 5.10. - 10.10.2015 besuchten 15 Schüler und Schülerinnen der 10. Klassen ihre Austauschpartnerinnen in Liperi, der Partnergemeinde von Büchen.

Am Montag trafen wir uns mit unseren beiden Lehrern Herr Backhaus und Frau Krause am Büchner Bahnhof, um mit ihnen gemeinsam zum Flughafen nach Hamburg zu fahren. Von dort aus flogen alle 17 Personen nach Helsinki. Der Flug dauerte ca. 2 Stunden. Auf den nächsten Flug nach Joensuu hatten wir eine sehr lange Wartezeit von ca. 5 Stunden.

Direkt am Flughafen wurden wir von unseren Gastfamilien herzlich in Empfang genommen.

Am Dienstag ging es dann erstmals in die Schule. Freies WLAN, kein Handyverbot und alle haben Jogginghosen an! Wir fanden die Schule schon mal ziemlich cool. Nach einer Besprechung mit unseren Lehrern ging es dann in die Lektionen (in die Stunden). Die Lektionen dauern nur 45 Minuten und man muss vor dem Klassenraum Schuhe und Jacken ausziehen.

Um ungefähr 10 Uhr haben wir dann angefangen mit Laserpistolen zu schießen. Die besten drei Deutschen mussten gegen die besten drei Finninnen schießen. Fast jeden Tag aßen wir um 12 Uhr Mittag in der Schule. Danach hat man bis 15 Uhr Unterricht. Der Abend wurde in den Familien verbracht.

Am Mittwoch verbrachten wir die ersten Stunden in den Lektionen, danach machten wir ein Kunstprojekt.

Am Nachmittag stanzten wir in der Schule Elchbuttons aus. Nachdem der normale Unterricht vorbei war, backten alle mit den beiden Hauswirtschaftslehrerinnen finnische Spezialitäten. Nach der Schule trafen sich fast alle deutschen Austauschschüler im JUZ in Ylämylly bis zum Abend.

Den Donnerstag begannen wir ebenfalls in der Schule. Von dort aus fuhren wir mit dem Bus nach Viinijärvi und besichtigten eine orthodoxe Kirche. Die Schüler gingen von der Kirche bis zur Grundschule ebenfalls in Viinijärvi. Dort spielten wir mit einer dritten Klasse finnisch Baseball. Danach besichtigten wir die Schule. Dort gibt es Krippe, Kindergarten, Vorschule, die Klassen 1-6 und eine Förderschule in einem Gebäude. Die Schule dort ist bunt und gemütlich gestaltet. Im Anschluss waren wir zu Besuch im Englischunterricht einer 4. Klasse. Die Schüler waren sehr neugierig und wir haben sogar ein bisschen finnisch gelernt. Nach dem Essen in der Grundschule hatten wir ein wenig Freizeit, bevor der Bus nach Joensuu abfuhr. In Joensuu machten wir einen kurzen Stadtrundgang und hatten dann freie Zeit zum Shoppen.

Am Abend haben sich alle in der Honkalampi Sauna getroffen, dort wurde gegessen, Sing Star und NHL gespielt, aber natürlich waren wir auch in der Sauna. Die Jungen waren bei ca. 0°C sogar im See schwimmen.

Der Freitag war unser letzter richtiger Tag. Wir fuhren mit dem Bus nach Koli in den National Park. Die Fahrt dauerte ca. 1 Stunde. Dort angekommen gingen wir ins Museum und schauten einen kurzen Film, bevor wir uns die Ausstellung anschauten. Anschließend wanderten wir dort. Es ist dort wunderschön! Alle hatten viel Spaß und machten eine Menge Fotos. Wir fuhren mit dem Bus dann weiter zu einer Tankstelle und aßen dort Mittag. Mit dem Bus fuhren alle auch wieder zurück und verbrachten in Ylämylly etwas Zeit verbracht oder gingen nach Hause in die Gastfamilien. Am Abend trafen sich alle bei Katariina und das war unsere Abschiedsparty.

Es war für alle ein wirklich lustiger Abend. Am Samstag war Koffer packen angesagt. Um 12.30 startete das Flugzeug. Als wir am Flughafen ankamen wollten wir alle noch länger in Finnland bleiben. Wir hatten so viel Spaß und neue Freunde dazu gewonnen. Es war ein tränenreicher Abschied. Es wurden gleich Pläne für das nächste Wiedersehen gemacht. Dann mussten wir aber letztendlich doch gehen und flogen dann ca.1 Stunde nach Helsinki. Dort hatten wir wieder eine lange Aufenthaltszeit von 4 - 5 Stunden. In Hamburg sind wir um 18.30 gelandet und vorbei war unsere schöne Zeit in Finnland :(.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Gemeinde Büchen, die unsere Reise durch einen großzügigen Zuschuss erst möglich gemacht hat.

 

Corinna Kischkat

Kurznachrichten...

 

 

Informationsabend zum
Wahlpflichtunterricht (WPU)

 

Der verbindliche Informations- abend zur Wahl der Wahlpflichtfächer an der Friedegart-Belusa-Gemeinschafts-schule findet am 30. Juni 2016 um 18.00 Uhr in der Mensa des Schulzentrums statt.

Weitere Informationen finden Sie hier:

 

 

Quelle: Lübecker Nachrichten, 02.06.2016

Anmeldungen für die Oberstufe

 

Anmeldungen für den 11. Jahrgang der Oberstufe sollten bis zum 28. Februar erfolgen.

 

Dafür benötigt wird das entsprechende Formular sowie das Versetzungszeugnis, das zum Besuch der Oberstufe berechtigt bzw. das Halbjahreszeugnis der Klasse 10 einer Gemeinschaftsschule oder der 9. Klasse eines Gymnasiums.

 

Das Anmeldeformular zum Ausdruck findet man hier; bitte eine Geburtsurkunde und eines der o.g. Zeugnisse in beglaubigter Kopie beifügen.

 

Einen Flyer mit den wichtigsten Informationen zur Oberstufe findet man hier.

 

Weitere Informationen geben wir gern telefonisch oder nach Terminvereinbarung (04155-81420) auch im persönlichen Gespräch.

 

 

Die FBG ist bei Bildungsspender registriert!

Hier geht's zu unserem Spenden-Shop.

Unsere Energiescouts

Quelle: Büchener Anzeiger, 24.02.2016

Quelle: Lübecker Nachrichten, 06.06.2015

Quelle: Lübecker Nachrichten, 03.06.2015

Zeitungstext zu unserer neuen Mensa

Quelle: Büchener Anzeiger, 05.05.2015

H I L F E !!!

 

Der Brötchentresen der Schule sucht DRINGEND Mütter- oder Väter-Verstärkung. Besonders am Freitag in der ersten Pause wird Ihre Unterstützung im Brötchenverkauf benötigt. Es wäre schön, wenn Sie unser ehrenamtliches Team unterstützen würden.

Bitte melden Sie sich unter folgender Telefonnummer bei Fr. Kramer: 0178 - 3342826

 

 

 

FBG-Schulkleidung im Onlineshop

 

Informationen zur Anmeldung der 5-Klässler 

 

Wahl zwischen Religion und Philosophie:

 

Bitte wählen Sie zwischen den Fächern Religion und Philosophie. Die Wahl gilt für zwei Jahre.

 

Hier weiterlesen...

 

Lernplattform SEGU für Geschichte

 

Wir sind Zukunftsschule!

 

Europäischer Computerführerschein ECDL

Schulwegplan Büchen

 

Der aktuelle Schulwegplan für das Schulzentrum Büchen ist hier als Download verfügbar.

 

 

Friedegart Belusa

 

Eine Biografie von Friedegart Belusa, unserer Namensgeberin, finden Sie hier...