Informationen zur Einschulung

Liebe Eltern der neuen fünften Klassen,

die Entwicklung der Inzidenz in unserem Kreis erlaubt erfreulicherweise die Einschulung im geplanten Rahmen. Deshalb erhalten Sie hier die erforderlichen Informationen.

  • Jedes Kind darf nur von den beiden Erziehungsberechtigten bei der Einschulung begleitet werden.
  • Es gelten durchgehend die Maskenpflicht und die AHA-Regeln.
  • Bitte kommen Sie deutlich vor dem Einschulungstermin (etwa 30 min) zur Veranstaltung, um alle notwendigen Formalien zu regeln.
  • Bitte kommen Sie über die Multifunktionshalle (Eingang über den Grundschulhof) zu uns.
  • Am Eingang erfassen wir Ihre Anwesenheit in Papierform oder mit der Luca-App.
  • Für die Corona-Testung gibt es mehrere Möglichkeiten:

→           Sie legen für sich und Ihr Kind eine Bescheinigung eines Tests vor.

→           Sie füllen für sich und Ihr Kind eine qualifizierte Selbstauskunft über einen

durchgeführten Test aus.

→           Sie führen für sich und Ihr Kind vor Ort einen Corona-Schnelltest durch,

                müssten dafür aber entsprechend viel Zeit vorab einplanen.

                (Sollte dieser Schnelltest positiv sein, ist die Teilnahme an der Einschulung

                ausgeschlossen.)

→           Sie und Ihr Kind sind durchgeimpft oder genesen und legen die

                entsprechenden Bescheinigungen vor.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder!

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Ein Hallo oder ein Tschüss?

Unter Musik und Applaus verabschiedeten wir am 11. Juni 2021 die Abschlussschüler der neunten, zehnten, zwölften und dreizehnten Klassen in einen neuen Lebensabschnitt. Die sonst so große und bekannte Abschlussfeier der Friedegart-Belusa-Gemeinschaftsschule mit Oberstufe, mit meist mehr als 900 Teilnehmern, fand dieses Jahr in einem deutlich kleineren und persönlicheren Rahmen in der Sporthalle der Grundschule statt. Unter strengen Hygiene-Maßnahmen und mit bis zu 125 Personen feierten wir gemeinsam das Ende einer gerade in den letzten Monaten sehr außergewöhnlichen Schulzeit.

Trotz der stetigen Weiterentwicklungen im Bereich des digitalen Lernens und einer ausgesprochen positiv ausgefallenen Umfrage zum Homeschooling unter den Schülerinnen und Schülern Anfang dieses Jahres war deutlich geworden, dass Schule auf die herkömmliche Weise am schönsten ist. Die bereits erwähnten außergewöhnlichen Umstände erlauben es jedoch nicht, die diesjährigen Abschlussklassen als Corona-Jahrgang zu bezeichnen, denn die minimalen Erleichterungen, welche den Schülerinnen und Schülern durch das Ministerium eingeräumt worden waren, schmälerten nicht den fachlichen Anspruch. Belastend hingegen war die Sorge um die eigene Gesundheit und um die von Eltern und Großeltern.

Neben vielen schönen und emotionalen Reden, freuen wir uns besonders über die diesjährige Anzahl der Abiturienten und Abiturientinnen, welche nie zuvor so groß wie dieses Jahr war. Ein besonders großer Dank wurde den Eltern zugesprochen, welche die Arbeit der Schule maßgeblich unterstützt haben und den Erfolg ihrer Kinder durchaus auch als ihren eigenen ansehen können.

Auch wenn die Abschlussfeier in diesem Jahr anders war als die vorherigen, kristallisierten sich im Laufe der Veranstaltung die Vorteile des deutlich kleineren Rahmens heraus. So war es möglich, deutlich persönlichere Worte für jene zu finden, die die Schule verlassen und eine beinahe familiäre Atmosphäre zu erzeugen. Jeder Abschluss, sei es der erste oder mittlere Schulabschluss, die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife konnten klassenweise gewürdigt und gefeiert werden.

Auf die Frage der Überschrift antworten wir mit einem „Auf Wiedersehen“ und wünschen noch einmal allen Abschlussschülern viel Glück und Erfolg im privaten und beruflichen Leben.

Lucas Lüdtke für die SV

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Elternabend neue 5. Klassen

Liebe Eltern der künftigen 5.-Klässler,

auf unserem Elternabend am Dienstag, d. 15. Juni 2021 erfassen wir ja die Anwesenheit mit der Luca-App bzw. in schriftlicher Form.

Bitte beachten Sie, dass Sie außerdem an diesem Abend

  • eine qualifizierte Selbstauskunft bzgl. eines selbst durchgeführten Corona-Tests oder
  • eine offizielle Bescheinigung über einen durchgeführten Corona-Test benötigen.

Sollten Sie beides nicht vorlegen können, müssen Sie an dem Abend 30 Minuten vor Beginn Ihres Elternabends einen Corona-Test bei uns durchführen.

Mit herzlichen Grüßen

K. Musfeldt

(Koordinatorin 5/6)

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Darstellen und Gestalten

Unsere Botschaft

Seit über einem Jahr hat sich das Leben von uns allen stark verändert. Wir müssen lernen, mit dieser schwierigen Situation der Pandemie umzugehen, auf vieles verzichten und neue Wege finden. Wir alle kommen an unsere Grenzen – sogar Angela Merkel, wie wir in unserem Stück zeigen. Zu Hause und in der Schule herrschen Chaos und Überforderung.

Am stärksten jedoch ist das Krankenhauspersonal betroffen. Täglich wird dort alles gegeben, um Patienten, die an Corona erkrankt sind, zu helfen. Dabei geraten diese Menschen selbst in die Gefahr sich zu infizieren. Hinzu kommt die psychische Belastung durch die vielen Todesfälle von Corona-Patienten.

Um all die, die „den Laden hier am Laufen halten“ zu entlasten und um endlich wieder Normalität in unser Leben zu bringen, müssen wir alles tun, um das Virus zu bekämpfen.

So war es auch uns wichtig, den Weg zu gehen, der das geringste Infektionsrisiko bedeutet – sowohl für uns als auch für unser Publikum. Deshalb haben wir uns ganz bewusst gegen einen öffentlichen Auftritt entschieden, auch wenn es uns schwer fiel (Eine Mitschülerin meinte dazu, ein besonderes Stück verdient eine besondere Aufführung!).  Vielleicht können wir mit unserem Verzicht sogar ein Vorbild für andere sein.

Wir sitzen alle in einem Boot! – Also, lasst uns Solidarität zeigen, Abstand halten, Masken tragen, auf Hygiene achten, Rücksicht nehmen und den Wissenschaftlern vertrauen!

Marie Fehlandt



Wir und das Thema CORONA

Am Anfang waren wir tatsächlich nicht so begeistert: Schon wieder Corona!!! – Das ist überhaupt kein lustiges Thema! Auch als Frau Jentzsch, unsere Lehrerin, uns erzählte, wie sie sich das vorstellte, änderte sich unsere Einstellung dazu nicht, denn Trump, Angela Merkel, Schule etc. sind nicht die tollsten Themen für Jugendliche.

Wir haben uns dann darauf eingelassen. Inzwischen liegt uns das Thema sehr am Herzen.  Und nach und nach machte es uns tatsächlich Spaß, denn wir haben alles ein wenig mit Humor genommen und viele lustige Elemente eingebaut. Trotzdem nehmen wir die Pandemie natürlich ernst! Im Verlauf unserer Arbeit  haben wir einmal mehr gelernt, wie wichtig das Zusammenrücken der Menschen (im weitesten Sinne) ist, und wie wichtig es ist, sich nicht unterkriegen zu lassen.

So war es wirklich schwierig. Zunächst gab es nur die Hürde, die uns die Maske stellte. Lauter Sprechen ist nun angesagt und die Einschränkung der Mimik und des Ausdrucks muss akzeptiert werden. Das Abstandsgebot stellt uns vor weitere Schwierigkeiten. Es folgte der Distanzunterricht über mehrere Wochen. Mit Besprechungen über den Konferenzunterricht und Vorbereitung auf die einzelnen Rollen haben wir die Arbeit an unserem Stück – so gut es ging –  fortgesetzt. Als wir dann wieder in den Wechselunterricht durften, wirkte es fast schon wie eine Erleichterung. Allerdings sorgte eine total ungleiche Teilung der Gruppe für neue Schwierigkeiten. Und schließlich haben wir uns, auch wenn es uns schwer fiel, ganz bewusst entschieden, auf eine Aufführung zu verzichten. Es war gerade noch rechtzeitig, um alternative Formen einer Präsentation zu finden, bevor sich durch unseren Schulabschluss unsere Wege trennen werden bzw. schon getrennt haben.

Corona darf keine Ausrede sein. Man kann trotzdem kreativ sein, was auch unsere Szene zur Musik „Jerusalema“ zeigt. Und so haben auch wir es GEMEINSAM geschafft und haben durchgehalten.

Im Endeffekt sind wir stolz darauf, dass wir unter all diesen ungünstigen Bedingungen ein Stück mit dieser ungewöhnlichen Thematik  auf die Beine gestellt haben. In jedem Fall wird es uns allen, auch Frau Jentzsch, in ganz besonderer Erinnerung bleiben.

Melina Dohndorf, Marie Masch, Linea Zeznik

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Theater mit Maske

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Der Kultursommer und wir sind voll dabei!!!

Wir sind der WP-Kurs „Darstellen und Gestalten“ der 10. Klassen. Unser diesjähriges Stück können wir, pandemiebedingt, nicht auf traditionelle Art und Weise einem Publikum präsentieren. Im Rahmen der Eröffnungsfeier des Kultursommers am Kanal haben wir allerdings die besondere Gelegenheit eines andersartigen Auftritts. Zu sehen sind Filmausschnitte und Videos aus unserem Stück „Hammer and Dance – Corona bewegt“.  

Wir laden alle Kulturinteressierten am 5. Juni 2021 im Zeitraum von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr nach Büchen auf den Schulhof der Grundschule ein.

Bis dann!

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Sprechstunde der Schulsozialarbeit

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Medienausstattung der Schule

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Corona ohne Worte

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Vortrag zur sexuellen Orientierung und sexuellen Identifikation

Im Laufe der persönlichen Entwicklung gibt es immer Höhen und Tiefen. Junge Menschen erleben dabei Herausforderungen unterschiedlichster Situationen und Lebenslagen. Hierzu zählt auch die Auseinandersetzung mit der persönlichen Identität und Sexualität. Fragen schwirren im Kopf umher und die eigenen Gefühle sind oft nur schwer einzuordnen. Oft hat es mit der eigenen Entwicklung zu tun und sitzt tief im Inneren.

Aus diesem Grunde hat die Schulsozialarbeit in Kooperation mit einer ehemaligen Schülerin der Büchener Schule einen Vortrag für die Oberklassenstufen 11 und 12 digital entwickelt. Sehr lebendig, mit viel Herz und sehr authentisch wird im Online Unterricht über die sexuelle Orientierung, wen und in welcher Form möchte ich lieben und geliebt werden, aber auch über die sexuelle Identifikation, wer bin ich eigentlich, gesprochen. Unsere ehemalige Schülerin engagiert sich stark in diesem Fragenkomplex und erweckt Verständnis und möchte jedem Mut zusprechen. Gleichzeitig soll in diesem Vortrag geschaut werden, wie tolerant bin ich und wie tolerant ist mein Umfeld.

Die bisherigen Reaktionen der Schülerinnen und Schüler sind durchweg positiv. Sicherlich ist das Thema sehr persönlich, aber zeitgleich auch wichtig für die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung.

Wir möchten uns auf diesem Wege bei unserer Referentin bedanken und hoffen darauf, die Vortragsreihe im nächsten Jahr fortführen zu können.

Bleibt gesund und viele Grüße

Annika Zimmer und Bernd Reinke

Schulsozialarbeit

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