Tag der offenen Tür an der Friedegart-Belusa-Gemeinschaftsschule Büchen

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wir laden Sie und euch recht herzlich ein, unsere Schule am

Dienstag, den 11. Februar 2020 von 17 – 19 Uhr  zu besuchen.

An diesem Tag präsentieren wir unsere Schule und möchten Ihnen und euch einen Einblick ermöglichen.

Wir treffen uns um 17.00 Uhr zur Begrüßung in der Sporthalle. Anschließend zeigen wir den Grundschüler/innen verschiedene Stationen, während Sie, liebe Eltern, über das pädagogische Konzept unserer Schule informiert werden. Anschließend können Sie einen Rundgang durch die Schule machen und sich intensiver informieren.

Die Veranstaltung endet gegen 19.00 Uhr.

Um uns die Planung zu erleichtern, teilen Sie uns bitte mit, ob Sie am 11. Februar 2020 kommen können. Bitte geben Sie dafür den unteren Abschnitt bis zum 31.01.2020 wieder in der Schule ab.

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Streitschlichtung an der Friedegart-Belusa-Gemeinschaftsschule

Alle Jahre wieder wird in der ersten Woche nach den Winterferien bei der Gemeinschaftsschule in Büchen die Ausbildungsfahrt der Streitschlichter/innen durchgeführt. Von den insgesamt 19 bestätigten und angehenden Streitschlichtern/innen haben 11 Schüler/innen es zeitlich einrichten können und an der Ausbildungsfahrt  teilgenommen. Der jüngste Bewerber kam aus der 7. Klassenstufe und  die ältesten 4 Schüler/innen kamen aus der Oberstufe. Es entstand ein sehr interessanter Altersmix, der den Schulalltag abbildet.

Im Haus Hannah, einem Selbstverpflegerhaus  in Bröthen, wurde 4 Tage lang gelernt. Es ging um Konflikte, Kommunikation, wie Ich-Botschaften und Fragetechniken, sowie um die verschiedenen Phasen bei einer Streitschlichtung. Zudem war es wichtig ein Team zu bilden. Hierzu gab es gruppendynamische  Übungen und nach den Lernphasen immer Spieleabende mit sehr viel Spaß.

Betreut wurde die Ausfahrt von dem Lehrer Bernd Backhaus, der Jugendpflegerin Svenja Kaszubowski  (Kooperation zwischen der Schule und dem Jugendzentrum) und dem Schulsozialarbeiter Bernd Reinke. Alle Teilnehmer/innen waren motiviert und haben erkannt, dass die Rolle des Streitschlichters an der Schule eine echte Herausforderung ist. Mit dem erforderlichen Engagement wollen die Streitschlichter/innen  sich weiter entwickeln und das Schulleben aktiv mitgestalten. Hierzu gehört unter anderem die jährliche Schulparty, die geplant und organisiert wird. Allein hierfür investiert jeder Streitschlichter/innen ein Teil seiner Freizeit. Die Schule und die dort Beschäftigten erkennen diese Arbeit an und wissen, wie wichtig gemeinschaftliche Aktivitäten an Schule sind und dass eine Streitschlichtung auf Schülerebene, Schüler mit Schülern, Gold wert ist.

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Pressestimmen zum Theaterstück „FRIEDEN und was und noch BEWEGT“

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FRIEDEN und was uns sonst noch BEWEGT

Politische Bildung und ein kleines Kunstwerk auf der Bühne

Nach gut 20 Doppelstunden ist es den 27 Schülern des Kurses „Darstellen und Gestalten“ der 9. Klassen ausgezeichnet gelungen, ihre Gedanken zu unserer aktuellen Situation auf die Bühne zu bringen.

Eingeleitet wurde das 45-minütige Stück von der monumentalen Musik aus dem Film „Interstellar“. Dann wurden Standbilder oder Miniszenen zu den unterschiedlichsten geschichtlichen oder aktuellen Ereignissen bzw. Errungenschaften präsentiert. Die Darstellung der Judenverfolgung zu der Musik aus dem Film „Schindlers Liste“ war besonders berührend. Erstaunlich war auch die Präsentation zum Kalten Krieg in Kombination mit dem Song „Russians“ von Sting, als sich 2  stetig vergrößernde Gruppen ungerührt in die Augen schauten. „Sag NEIN“ von Bertholt Brecht, „Imagine“ , gesungen von 2 Schülerinnen, die vom Klavier begleitet wurden, sowie ein von 3 Schülerinnen eigens kreierter Tanz zu dem aktuellen Song „Karma“ waren genauso Teil der Aufführung wie die Einspielung des UEFA- Cup- Videos „No racism“ oder die Bilder zur Brandrodung des Regenwaldes. Im zweiten Abschnitt wurden zu ständig wechselnden Formationen die Begriffe Respekt, Toleranz, Menschenwürde, Freiheit, Klimaschutz, Solidarität, Frieden gegoogelt. Schließlich ertönten Uhren und Wecker bevor alle Schüler mit Kerzen die Zuschauer umkreisten und sie über einen Kanon aufforderten alles zu tun, damit die Erde die Wohnung der Menschen bleibt. Abschließend ertönten noch ein paar Takte aus dem Song „The Final Countdown“. Die Uhr läuft und wir alle sind gefordert, etwas zu tun nicht nur hinsichtlich des Umweltschutzes, sondern auch – oder vielleicht sogar noch viel mehr –  im Umgang miteinander.

Die Zuschauer waren sowohl von der Leistung der Schülerinnen und Schüler nachhaltig beeindruckt – denn jeder einzelne von ihnen musste während der kompletten Zeit bühnenpräsent sein und die Inhalte authentisch und ernsthaft rüberbringen – als auch von dem Anspruch und den Aussagen des Stückes. Die Spenden von insgesamt 437,- € (Ein herzliches Dankeschön an alle Spender!)bestätigen dieses. Die Ziele dieses Projektes, wie die Lehrerin, Silke Jentzsch, sie abschließend verbalisierte, sind damit erreicht: Das Bewusstsein für die aktuellen Missstände und den damit verbundenen Handlungsbedarf zu schärfen und einen kleinen Beitrag, in diesem Fall gegen den Hunger der Kinder in der Welt, zu leisten. Denn die Spenden sollen an die Organisation „Save the children“ weitergeleitet werden, die u.a. der Hungersnot der Kinder den Kampf angesagt hat. 

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Lange Nacht der Mathematik

In diesem Schuljahr haben wir uns das erste Mal an der langen Nacht der Mathematik vom 22.11. auf den 23.11.2019 beteiligt. Insgesamt 34 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 bis 11 knobelten und kniffelten an den zentral gestellten Aufgaben. Zur Unterstützung waren Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs sowie so mancher Mahematiklehrer vor Ort.

Die beiden Altersgruppen Jg. 8/9 und 10/11 schafften es, in die zweite Stufe von drei Stufen der Mathenacht.

Für ein sättigendes Abendessen sorgte der WPU Verbraucherbildung der 7. Klassen unter der Anleitung von Frau Musfeldt.

Deutschlandweit waren 382 Schulen an dem schleswig-holsteinischen Mathe-Event beteiligt.

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Beruferondell 2019

Am 15. November 2019 fand in der Friedegart-Belusa-Gemeinschaftsschule das Berufe-Rondell statt.

In insgesamt 35 Räumen wurden von Vertreterinnen und Vertretern aus Betrieben, Institutionen und Universitäten aus der Umgebung unterschiedlichste Ausbildungsmöglichkeiten und Studiengänge sowie die damit verbundenen Bewerbungsverfahren vorgestellt.

Vom Anlagenmechaniker über den Wasserbauer und die ab 2020 neue Ausbildung zur Pflegefachkraft bis zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d) – viele spannende Berufsbilder waren in diesem Jahr dabei.

Insgesamt konnten die 540 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 bis 13 drei Berufe wählen und sich während der jeweils maximal dreißigminütigen Vorträge dazu umfassend informieren und ihre Fragen stellen.

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„Kinder helfen Kindern“ 2019

Unsere Schule hat  in diesem Jahr  zum zwölften Mal an der Aktion „Kinder helfen Kindern“ teilgenommen.

Nach einer Informationsveranstaltung über den Hilfstransport nach Rumänien und Südosteuropa hieß es in allen 5. Klassen, in allen 6. Klassen sowie einigen höheren Klassen  

überlegen …

sammeln…

und Weihnachtsgeschenke  in Schuhkartons hübsch verpacken.

Herausgekommen sind sagenhafte  207  wunderschön verpackte Päckchen, gefüllt mit Süßigkeiten, Stiften und Malblöcken, Handschuhen und Mützen, Zahnbürsten, Zahnpasta  und Kuscheltieren.

In den Reden von Nele, Lena, Samantha, Lara, Antonia und Johanna spürte man bei der Übergabe, wie viel Überzeugung und Engagement hinter jeder einzelnen Gabe steckt.

Frau Theivogt vom Tangent Club Mölln zeigte sich sehr beeindruckt von unserem Einsatz und dankte allen Spendern herzlich.

Die Päckchen wurden dann gemeinsam in Autos verladen … und werden nun in Mölln in große Kartons und dann in LKWs verstaut.

Am 30. November startet der gesamtdeutsche Konvoi von Hanau aus nach Rumänien  … und unsere Geschenke werden für viele Kinder dort das einzige Weihnachtsgeschenk sein.

Im Namen dieser Kinder sagen wir allen engagierten Spendern und Helfern ein       großes Dankeschön!

Kinder helfen Kindern 2019

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30 Jahre nach dem Fall der Mauer: Unsere zweite Grenzwanderung

Pünktlich um kurz nach acht Uhr ging es los. Bei bestem Wetter setzten sich zuerst die 5.Klässler in Bewegung, dann folgten die höheren Klassen und den Schluss des Schülerstroms bildeten die Abiturienten des nächsten Jahres. Begleitet durch die Polizei ging es zunächst in Richtung Bahnhof. In dem langen Tunnel, der unter den Gleisen durchführt,  sind  80 Bilder unserer Schüler/innen zu sehen. Die einzelnen Jahrgänge hatten unterschiedliche Themen bearbeitet: In den Klassen 5/6 ging es ums „Unterwegs sein“, die 7./8. Klassen hatten das Thema „Gemeinschaft“, die 9./10. Klassen „Freiheit“ und die Oberstufe schließlich „Grenzen“.  Bei der Gestaltung der Kunstwerke hatte es bereits eine intensive Beschäftigung mit diesen auch für unsere Schule wichtigen Themen gegeben und nun dienen die Bilder dieser gemeinsamen Aktion mit der Bahn-AG als Graffiti-Schutzboards und werden in den nächsten Jahren viele Betrachter finden. Kleine Fehler, die beim Plakatieren gemacht wurde, sollen in Kürze noch korrigiert werden.

Am Ende des Tunnels warteten dann die ersten prominenten Mitwanderer und die Presse auf den Schülerstrom. Von der Gemeinde Büchen waren der Bürgervorsteher Herr Bourjau und als Vertreter des Schulverbandes Herr Bürgermeister Möller dabei. Frau Rohwer als zuständige Schulaufsichtsbeamtin  war aus Kiel gekommen, ebenso dabei waren die Schulrätin Frau Thomas und der Vertreter der Bahn-AG Herr Behncke.

Am Bahnhof konnten wir auch unsere erste Informationstafel vorstellen. Die Oberstufe hatte wichtige Ereignisse der Weltgeschichte notiert und darunter befinden sich Fotos mit Szenen aus Ost und West aus den Jahren 1945 bis heute. Diese Fotos stammen meist von Eltern oder Großeltern unserer Schüler/innen und wurden von den Jahrgängen 7/8 zusammengestellt.  Elf dieser Informationstafeln findet man nun am Weg zwischen Schule und Grenze, es entstand also ein Geschichtsparcours, der auch der Öffentlichkeit dient.

Auf der Kanalbrücke bei Büchen-Dorf musste der Zug anhalten, denn hier wurde das diesjährige Jahrgangsfoto gemacht. Mit der von Herrn Karsch bedienten Drohne gelang es, alle auf das Bild zu kriegen.

In Büchen-Dorf kam dann auch unser prominentester Besuch hinzu: Die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Frau Karin Prien wanderte gemeinsam mit uns die letzten 2,7 km bis zur Grenze.  Dieser hohe Besuch ist eine große Anerkennung für unsere Bemühungen, bei den Schülerinnen und Schülern das historisch-politische Bewusstsein zu stärken!

Am Zielort angekommen hatten unsere Hausmeister alles vorbereitet: Ein Anhänger diente als Bühne, eine Lautsprecheranlage war vorhanden und der „Wunschbaum“ stand bereit. Zunächst aber stellten Schüler/innen der 5. Klasse die Namengeberin unserer Schule, Friedegart Belusa, vor. Eine Tafel mit Angaben zu ihr und eine Würdigung ihrer Leistungen wird vor der Schule ihren Platz finden.

Der „Wunschbaum“, gespendet von Fa. Peter Möller,  stand im Mittelpunkt der Feierstunde. Die Klassen aller Jahrgänge hatten sich im Unterricht Gedanken gemacht über die wichtigen Begriffe „Gemeinschaft“, „Freiheit“ und „Demokratie“  und gemeinsam gefundene Kernaussagen auf Kärtchen geschrieben. Auch die Ministerin Frau Prien hatte entsprechende Karten vorbereitet, die sie als erste an den Wunschbaum hängte. Es folgten die Klassensprecher aller Klassen. Am Ende flatterten über 40 Kärtchen im Wind. Die sehr unterschiedlichen kurzen  Texte zeigen, dass es innerhalb der Klassen eine eingehende Beschäftigung mit den Begriffen gegeben hat.

Der letzte Programmpunkt war die Zukunftstafel der 10. Klassen, die ebenfalls vor der Schule ihren Platz finden wird. Diese Klassen hatten Wunschvorstellungen formuliert, die mittels eines QR-Codes noch auf der Homepage der Schule ergänzt werden können.

Pünktlich gegen 10.30 Uhr machten sich alle wieder auf den Rückweg. Manche besuchten zuvor das Denkmal aus unserer Grenzwanderung von 2014 oder betrachteten noch einmal in Ruhe die Informationstafeln.

Es war ein überaus erfolgreicher Tag. Wir haben durch das gemeinsame Erleben nicht nur unsere Schulgemeinschaft gestärkt, sondern es wurde deutlich, dass allen Schüler/innen, auch wenn sie in jüngeren Jahrgängen die historischen Zusammenhänge nicht komplett verstanden haben, deutlich wurde, dass der Jahrestag des Mauerfalls ein Anlass zum Gedenken und zum Feiern ist.  Der Besuch unserer Ministerin und ihre überaus positive Rückmeldung sind zudem eine schöne Anerkennung unserer Arbeit.

Weitere Informationen über diese zweite Grenzwanderung und eine Würdigung dieser Aktion sind den folgenden Pressemeldungen zu entnehmen.

Ohne die Mithilfe vieler wäre das Projekt nicht möglich gewesen. Ich danke

  • Herrn Behncke von der Bahn-AG,
  • dem Bauamt und dem Bauhof der Gemeinde Büchen,
  • dem Ordnungsamt,
  • der Polizei und der Feuerwehr,
  • unserem Schulverein,
  • Herrn Peter Möller ,
  • Herrn Dr. Bohlmann,
  • den Eltern, die uns Fotos zur Verfügung stellten,
  • der Stiftung Naturschutz.
  • allen Schülerinnen und Schülern, die sich an unterschiedlicher Stelle eingebracht haben,
  • sowie dem auch bei diesem Projekt wieder sehr engagierten Kollegium.

Dr. Harry Stossun, Schulleiter

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Unsere Bildungsministerin schrieb nach dem Besuch bei uns auf Facebook:

„Was für ein glücklicher Tag . Mit über 900 Schülerinnen und Schülern und dem Kollegium der Friedegart-Belusa-Schule in Büchen bin ich heute anlässlich von 30 Jahren Mauerfall zur alten Grenze gewandert. Gemeinsam haben wir einen Demokratie-Baum geschmückt. Die Schülerinnen und Schüler haben ihr Verständnis von Freiheit, Demokratie und Gemeinschaft formuliert, positiv und der Zukunft zugewandt.“

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FBG for future!

Im Rahmen der letzten beiden Schulentwicklungstage haben wir uns intensiv mit der Frage „Welchen Beitrag kann unsere Schule zum Thema Nachhaltigkeit leisten?“ beschäftigt.

Während wir unter der Leitung der Kreisfachberaterin am ersten Tag zunächst einmal gesammelt haben, was wir schon machen, um dann zu schauen, welche Entwicklungsmöglichkeiten es für uns noch gibt, stand beim zweiten Schulentwicklungstag das praktische Tun im Mittelpunkt.

Neu war, dass wir diese Fortbildung auch für Eltern und Schüler/innen geöffnet haben, um unsere gesamte Schulgemeinschaft von vornherein mit einzubeziehen.

Die folgenden Fragen standen im Mittelpunkt

  • Inwiefern können wir in der Schule die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs), die die Vereinten Nationen  2015 als verbindlichen Fahrplan für die Zukunft festgelegt haben,  in den Blick nehmen?  Die Weltgemeinschaft hat festgelegt, dass bis 2030 alle ihr Tun und Handeln danach ausrichten müssen, dass allen ein  menschenwürdiges Leben ermöglicht wird und gleichsam die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft bewahrt bleiben. Heute gibt es weltweit Initiativen, auch in Schulen, um diese Ziele zu erreichen.
  • Aus dieser Kernfrage lassen sich für uns in der Schule erste konkrete Fragen ableiten:
  • Welche weiteren Schritte können wir unternehmen, um noch mehr Energie und Ressourcen zu sparen?
  • Wie können wir das Müllaufkommen reduzieren?
  • Wie können wir unser schulisches Umfeld noch grüner machen?
  • Wie können wir in der Schule die gesunde Ernährung fördern?

An unserem zweiten Schulentwicklungstag haben wir erste konkrete Schritte festgelegt, weitergehende bedürfen noch der Ausarbeitung und auch der Beschlüsse der Schulkonferenz.

  • Wir wollen die Energie-Scout-AG, durch die wir die in den letzten Jahren schon so viel Heizenergie, Strom und Wasser gespart haben, noch mehr unterstützen und deren Arbeit fördern.
  • Wir wollen beim Kopieren auf Recyclingpapier umsteigen.
  • Wir ersetzen Plakatpapier durch Recyclingpapier von der Rolle.
  • Wir wollen das Müllaufkommen reduzieren bzw. den Müll noch besser trennen durch 
    • mehr Aufklärung im Unterricht
    • ein neues Mülldienst-Konzept
    • mehr Mülleimer auf dem Pausenhof und Trennsysteme für die Klassen
    • Reduzieren des Verpackungsmülls am Tresen
    • einen Filmwettbewerb zum Thema mit attraktiven Preisen
  • Wir wollen unser schulisches Umfeld noch grüner machen durch
    • Anpflanzungen
    • Erweiterung des Schulgartens und den Anbau von Gemüse und Obst für die Verwendung im Unterricht
    • die Anschaffung eines Regenwasserspeichers (2000 Liter) für die Bewässerung
  • Wir wollen die gesunde Ernährung fördern durch
    • ein neues Produktangebot am Pausentresen (Vollkornprodukte, wenig Zucker) sowohl im Sortiment der „Brötchenmütter“ als auch beim Verkauf durch die Klassen.
  • Wir wollen die 17 Punkte in unsere unterrichtliche und schulische Arbeit noch stärker einbeziehen und die Schwerpunkte, an denen gearbeitet wird, auf der Homepage und in der Pausenhalle visualisieren.

Die folgenden Fotos vermitteln einen Eindruck von der Arbeit am zweiten Schulentwicklungstag. Wir haben sehr praktisch gearbeitet und der Abschluss war ein Büfett mit gesunden Speisen und Getränken. Die Gruppe, die sich mit der gesunden Ernährung beschäftigt hatte, präsentierte Ideen, die sich in der Schule leicht umsetzen lassen.

Der Dank geht an alle Mitwirkenden, an die Lehrkräfte, vor allem aber auch an die Schüler/innen, die ihren freien Tag opferten, und an die Eltern!

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Krav Maga – Ein israelisches Selbstverteidigungssystem an der FBG

Büchen, 27.09.2019

„Härter! Tritt stärker zu! Denk‘ dran, die Arme oben zu lassen! Ja, gut so!“ Steve Hirschmanns Worte hallen am frühen morgen am letzten Tag der Vorhabentage durch die Sporthalle. Die angesprochene Schülerin folgt hochkonzentriert den Anweisungen und tritt erneut auf die hingehaltene Pratze ein. Steve Hirschmann folgte der Einladung Herrn Boldts, an der Friedegart-Belusa-Gemeinschaftsschule einen Workshop zum Thema Selbstverteidigung zu geben. 4 Stunden lang lernen Schülerinnen und Schüler der 13. Klassen Grundtechniken zur Selbstverteidigung. Wie gehe ich vor, wenn mich jemand greifen will? Wie reagiere ich richtig und konsequent bei Bedrohungen?

Hirschmann, seit über zehn Jahren Experte für das israelische Selbstverteidigungssystem Krav Maga, ist Headcoach für diese hocheffiziente Verteidigungsart, welches ursprünglich für das israelische Militär entwickelt worden ist. Er legt wert auf eine möglichst große Realitätsnähe im Unterricht, ohne viel Ablenkung. „Die Technik muss nicht gut aussehen, sie muss funktionieren.“, erläutert Hirschmann im persönlichen Gespräch mit den aufmerksam folgenden Jugendlichen.

Er unterrichtet im Combat Center in Lüneburg, in Schwarzenbeker Ableger erfolgt der Unterricht durch Niklas Kopicki. Schwerpunkt des Trainings an der FBG waren Schlag- und Tritttechniken, die knackig, effektiv und rasch zu erlernen waren.  Nach dem Workshop, dessen Zeit wie im Fluge verging, waren sich die Beteiligten einig, dass dies nicht das letzte Mal gewesen war, dass Steve Hirschmann bei uns an der Schule war.

Neugierig geworden? www.combat-center.de

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